ca. 500 Läufer in allen Altersklassen; gute äussere Bedingungen; tolle Stimmung und viele Zuseher;
3 Laufradler mit von der Partie;
Souveräner Start-Ziel Sieg beim Jugendlauf durch Daniel Hochstrasser in der U16 über 1650 m;
um 14 Uhr 30 gab´s den Startschuss zum Hauptlauf über 3 flache Runden und genau  5000m;
Daniel Hochstrasser läuft ein zweites mal und wird ausgezeichneter 6. in einer starken U20 ! in 19:20 min
Thomas Stockmaier, noch etwas verkühlt, wird 5. in der U20 in 19:15 min;
Hubert Stockmaier wird mit 18:14 min Vierter der M50.


Der 1. Welser Silvesterlauf übertraf selbst die optimistischsten Erwartungen bei weitem. Mit exakt 700 Meldungen konnte beim Debüt auf Anhieb ein Riesenstarterfeld in der Messe- und Sportstadt Wels begrüßt werden. Damit schob sich Wels bereits mit dem ersten Silvesterlaufevent hinter die heimischen Fixgrößen Wien und Linz und nur ganz knapp hinter Peuerbach und Innsbruck auf Rang 5 aller nationalen Silvesterläufe (noch vor der steirischen Landeshauptstadt Graz). Auch die Ehrengäste Bgm. Dr. Peter Koits und Sparkassen-Direktor Herbert Riedler waren vom 1. Welser Silvesterlauf begeistert.
Euphorie herrschte auch unter den Teilnehmern. Der flache und malerische 5 km lange, 3-Runden-Citykurs mit Stadtplatz und Ledererturm fand bei den Teilnehmern bei besten äußeren Bedingungen (+5 °C, trocken) hervorragenden Anklang. Ein Teilnehmer: “Das Rennen verging wie im Flug, die äußerst kurzweilige Strecke und die Zuseher im Start-Ziel-Bereich machten den Lauf zum reinen Vergnügen." Organisator Hermann Kaufmann vom TV Wels: “Auch in den kommenden Jahren werden die Volks- und Hobbyläufer in Wels im Mittelpunkt stehen.
Ihnen wollen wir einen Silvesterlauf bieten, an den sie sich lange und gerne zurückerinnern." Dass auch in Zukunft der Spaß beim Welser Silvesterlauf nicht zu kurz kommt, bewiesen schon diesmal etliche kostümierte Gruppen. Neben Rauchfangkehrern und Kellnern war die Feuerwehr Wels beispielsweise mit einem großen Team incl. Feuerwehrspritze unterwegs.

7. bis 10. 12. 2006: Dieser Bericht ist zur Kategorie „Dinge die man für absolut nicht möglich hält“ einzuordnen!

Hätte jemand vor einem Jahr noch eine Wette abgeschlossen, dass ein Steyrer Radsportverein, mit einer kleinen aber feinen Dua-/Tria-Mannschaft, Ende Dezember 2006 zu einem Schwimmtrainingslager fährt, und dort an 4 Tagen knappe 20km im Wasser verbringt, so hätten sich sicherlich genügend Leute gefunden, die dieser Person einen Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt nahe gelegt hätten => ganze 11 Leute haben sich nicht mal 1 Woche nach Proklamation dieses Trainingslager angemeldet!

Leider mussten wir 3 Tage vor Abfahrt durch die Absagen von Andi (krankheitsbedingt) und Bettina (Studienberechtigungsprüfung) dann doch „nur“ zu 9t (inkl. der beiden Gastschwimmer Sandra und Gerald) die Reise ins Universitäts-Leistungssportzenrum Rif nach Hallein antreten.

Dem ersten Wermutstropfen folgte bald der Zweite => kurz vor der Abfahrt Eugendorf ging der Turbolader beim Auto von Fam. Mayrhofer flöten, welcher sich in unglaublichen Rauchschwaden niederschlug, die aus dem Auspuff des Sharan entwichen, und wahrscheinlich heute noch unsere deutschen Nachbarn vernebeln.

Glücklicherweise kamen dann doch noch alle pünktlich im Quartier an, welches für die nächsten Tage zum Mittelpunkt unserer abendlichen, geselligen Runden auserkoren wurde. Den Höhepunkt schlechthin konnte Mario am letzten Abend für sich verbuchen, als er bei Activity den Begriff Milchmädchenrechnung pantomimisch darstellen musste, und dieser von seinen beiden Mannschaftskameraden sogar erraten wurde (über die zum Teil nicht ganz jugendfreie Körpersprache wird hier das Deckmäntelchen des Schweigens gehüllt).

Das erste Schwimmtraining, wurde gleich scharf mit einem 400m-Test auf der 25m-Kurzbahn begonnen, um die Trainingsbereiche jeder/s Einzelnen zu ermitteln. Insgesamt wurden in 5 Trainingseinheiten zu je 2h knappe 20km im Wasser absolviert. Stand vormittags noch Technik als Schwerpunkt am Programm, so waren am Nachmittag Übungen zur Kraftausdauer im Mittelpunkt. Diejenigen die noch nicht genug hatten, gingen in den Pausen bzw. nach dem Training laufen, oder saßen sich auf einen der zahlreichen tollen Ergometer.

Der Stützpunkt Rif kann kurz und bündig als perfekt bezeichnet werden, und stellt dem Sportler alles zur Verfügung was er braucht (was ja auch die Prämisse für ein Universitätsleistungszentrum sein sollte). Ein schönes Hallenbad mit zwei 50m-Bahnen, eine Leichtathletik-Hallenanlage, Kraftkammer, Tennis- u. Fußballplätze,…alles kompakt beisammen und ohne Aufwand erreichbar. Des Weiteren befindet sich inmitten der Anlage auch ein pittoreskes Restaurant, welches jedoch v.a. bei den Salaten stolze Preise anschlägt!

Großes Entsetzen bei unserem Trainer, und kurioses Gelächter aller Teilnehmer, löste die Unterwasseranalyse aus. Böse Zungen sahen dabei den einen oder anderen schon wieder eher in Vorbereitung auf die Highlights der Duathlon-Saison. So versuchte dann halt jeder, die restlichen 3 Tage seine Schwächen auszumerzen. Angefangen von Mario „die Schweineschulter“ Mayrhofer, der über Wasser mittlerweile den Ellbogen auch weit oben hat, über Markus „der Berggorilla“ Kleinhagauer, der das Reinbrettern ins Wasser a la Faris Al-Sultan auch endlich abstellte, und sauber ins Wasser eintaucht, oder Ludwig „der Beckenbodengrabscher“ Pointner, der jetzt den Ellbogen im 90-Grad statt wie bisher im 180-Grad-Winkel anstellt.

Am Ende der letzten Schwimmeinheit Sonntag Vormittag, machten sich als Reminiszenz der letzten 4 Tage dann aber doch bei einigen kleine Wehwehchen bemerkbar, und in so mancher Schulter fing es ganz schön ordentlich zu zwicken an.

Auf der Heimfahrt hielt sich der Kommunikationsdrang stark in Grenzen, da nach 15h Training in 4 Tagen (davon über 10h schwimmen) doch jeder ziemlich gepeckt war, und auch die erfahrenen Athleten zur Kenntnis nehmen mussten, dass 10h schwimmen nicht mit 10h Rad fahren zu vergleichen sind.

Großer Dank geht an unseren Trainer und Organisator Erich „der Pansnbär“ Bernhauser, der uns trotz Krankheit (Antibiotika sei Dank) selbstlos, und fachkundig am Beckenrand zur Verfügung stand, und tagtäglich mit neuen ausgeklügelten, koordinativen Programmen (ich sag nur spiegelschwimmen, rückwärts kraulen,…) mehr als nur verblüffte => DANKE FÜR DEINEN BEMÜHUNGEN ERICH!!!

Bereits zum 8. Mal fand am Nationalfeiertag bei idealen äusseren Bedingungen der Donautal-Halbmarathon statt.
Hubert Stockmaier gewinnt mit einem "Sicherheitslauf" über die 21,1 km klar die AK 50.

Zahlen - Daten - Fakten:

frühlingshafte 12 grad, schnelle 1,4 bzw. 5 km rund um den weihnachtsmarkt;

rund 300 starter; 10 Laufradler, 5 Podestplätze;

Steyr - Christkindllauf - 2006-11-26
Schülerlauf - 1,4k

Rang
Stnr
Name
Jg.
Klasse
Kl-Rg.
Rd-1
Rd-2
Gesamt
km/h
min/km

2
764
Stockmaier Thomas
90
M-Jugend
2
02:02
02:16
0:04:19
19.46
3:05

7
721
Hochstraßer Daniel
91
M-Schüler A
3
02:09
02:25
0:04:35
18.33
3:16

12
793
Roetzer Moritz
93
M-Schüler B
2
02:17
02:37
0:04:54
17.14
3:30

41
738
Mayrbäurl Raphael
96
M-Schüler C
9
02:52
03:04
0:05:56
14.16
4:14

Steyr - Christkindllauf - 2006-11-26
Hauptlauf - 5k

Rang
Stnr
Name
Jg.
Kl.
Kl-Rg.
Rd-1
Rd-2
Brutto/Rg.
Netto
km/h
min/km

29
348
Stockmaier Hubert
56
M-50
1
08:59
09:24
0:18:24/28.
0:18:24
16.3
3:41

33
379
Frühwirth Guido
73
M-30
7
09:04
09:37
0:18:46/33.
0:18:42
16.04
3:44

66
257
Bernhauser Erich
70
M-35
10
09:54
10:13
0:20:13/67.
0:20:08
14.9
4:02

68
327
Sattmann Gerhard
66
M-40
7
09:44
10:29
0:20:16/68.
0:20:13
14.84
4:03

116
258
Bernhauser Jeannette
76
W-30
3
11:06
11:18
0:22:31/115.
0:22:24
13.39
4:29

182
276
Grillenberger Helene
80
W-H
5
13:39
14:24
0:28:10



Stadtmeisterschaft Schüler (kombi stadt- u. christkindllauf), offene klasse:

2. rang Thomas Stockmaier

3. rang Daniel Hochstrasser

Stadtmeisterschaft Damen (kombi stadt- u. christkindllauf)

2. rang Jeanette Bernhauser

Stadtmeisterschaft (männer allg. klasse, kombi stadtlauf/christklauf)

3. rang Hubert Stockmaier

Pius Mayer wird mit einer schnellen Zeit von 36min 15 Gesamtzweiter bei den Herren; er sichert sich damit den Gesamtsieg in der Cupwertung "Prochenberg Trophäe"(Lauf und MTB).

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