18 Laufrad-Fahrer bringen Orange-Blau in's grüne Hintergebirge!
Bei eher kühlem Wetter (für die Fahrer optimale 13 - 17°C) starten 420 Mountainbikerinnen nd Mountainbiker beim bereits traditionellen Reichraminger Hintergebirgs-Marathon. Das von Alexander Hrinkow so wie immer sehr gut organisierte Rennen endete bei Prachtwetter und einem richtigen Mountainbikefest für alle Teilnehmer.
Die 17 Laufradler, die auf der 52km&1450hm langen Strecke am Start warebn, brachten schöne Erfolge nach Hause, wenn auch mit vier vierten Plätzen die Ausbeute etwas unglücklich war.

Für ein Top-Ergebnis sorgte einmal mehr Heidi Scharnreiter die ihre Klasse klar dominierte und einen 1. Rang mitnehmen durfte.
Leider gab es in der Gruppe der Laufrad-Fahrer auch einen Sturz, der jedoch glimpflich verlief. Christian Heindl musste bei der Abfahrt von der Kogleralm in den Schotter und musste verarztet werden. Der Zeitverlust machte die Fortsetzung des Rennens unmöglich.
Besonders gefreut haben sich alle Laufradler über den nimmermüden Einsatz des inzwischen "berühmten" Laufrad-Fanclubs. So wurden die Anfeuerungsrufe aller Fans von allen Fahrern als starke Motivation empfunden (Brunnbach, Hirschkogel,...)

Auch in der Kombiwertung (Steyr und Reichraming) sind einige erfreuliche Ergebnisse zu finden: Als Beispiele: Trutzenberger-Rang 4; Kreuzer-Rang 2; Schöngruber-Rang 3; Hochstrasser-Rang

Name
Klasse
Klassen-
rang
Gesamt
rang
Zeit

TRUTZENBERGER Markus
AK 1
4
9
1:59:26.9

PETERSEIL Gerald
AK
4
19
2:01:17.9

KOPETER Robert
AK2
5
23
2:03:41.0

SCHÖNGRUBER Christoph
Jun
7
77
2:12:44.6

KREUZER Thomas
AK5
6
106
2:17:02.9

HOCHSTRASSER Daniel
U17
4
113
2:17:53.5

WEYMAYER Kurt
AK3
18
131
2:19:12.2

ZEILLINGER Jakob
U17
8
141
2:20:58.2

SCHARNREITNER Heidi
D1
1
145
2:21:25.9

LAMM Alexander
Jun
8
177
2:26:36.4

KERN Andreas
AK2
36
180
2:27:12.4

LANGENSTEINER Jürgen
AK2
38
198
2:30:18.6

MOCNIK Alexander
AK
38
230
2:35:31.6

LAMM Friedrich
AK3
35
234
2:36:26.5

LAMM Daniel
U17
18
287
2:45:00.5

BAUTZ Martin
AK1
61
318
2:52:55.8

MAYR Hubert
AK6
4
330
2:56:37.5

Am Siegespodest von links: Daniel Hochstrasser, Thomas Stockmaier, Eidenberger Christoph (LAC). Rechts Bgm. Franz Steininger


Starker Auftritt des Laufradteams beim 13. "MORL"

Der bekannt selektive Rundkurs und zum Teil tiefer und rutschiger Boden machten dem "MORL" alle Ehre; hier die super Ergebnisse der Laufradler:

Klasse Rang Name
Ki2 5 Mayrbäurl Raphael 
Ki4 1 Hochstrasser Daniel 
Jugend 1 Stockmaier Thomas 
Jugend 2 Hochstrasser Daniel (!) 
H40 2 Mayr Pius 
H40 5 Ritt Walter 
H50 1 Stockmaier Hubert

Simone Lachner und Moritz Rötzer Wieder tolle Leistungen des Laufrad-Nachwuchses!

Am 6. August wurde in Eisenberg an der Pinka/Burgenland im Rahmen eines Mountainbike-Europacup-Rennens ein weiterer Bewerb des Austria-Youngster-Cups durchgeführt.
Die beiden Laufradler Simone Lachner und Moritz Rötzer kamen mit den Verhältnissen in den steilen Weinbergen gut zurecht. Simone konnte in der U 13-Klasse einen 2. Platz erringen.
Moritz gelang das gleiche Ergebnis in der U 15-Klasse.

Bericht: WalterLehki

Bei besch...eidenem Wetter (strömender Regen, ziemlich kühl) fand der Selzthaler Radmarathon über 150 km und 2087 Höhenmeter statt. Über den Pyhrnpass – die ersten Durchweichten haben hier bereits gewendet und sind zurück gefahren – waren 12 Mann Spitze, auf dem Hengstpass waren es dann sechs. In der durch Nässe und Baustellen nicht ungefährlichen Abfahrt konnten aber wieder ein paar aufschließen. 
Und dann ging es plötzlich schon vor der Hälfte des Rennens ans Eingemachte. Zwei Mann attackierten und in der Gruppe dahinter, in der ich mich befand, drückte außer mir und vielleicht noch Chirstian Tortorolo (SIG Eisenwurzen) niemand aufs Tempo, so dass das Loch immer größer wurde. Gemeinsam mit ihm schafft ich dann doch noch den Anschluss an das Führungsduo, aber der Kraftaufwand dafür war schon enorm. Bei Puls 177 (Maximalpuls 180) spürt man so richtig gut, wie die Milchsäure einschießt. Zu viert ging es schließlich über den Erbsattel ins Gesäuse, wo ich dann der Nachführarbeit Tribut zollen und abreißen lassen musste. Aber ich konnte den Rückstand in Grenzen halten und hatte vor dem letzten langen Anstieg, der Kaiserau bei Admont, das Spitzentrio noch bzw. wieder in Sichtweite vor mir.

Zwei Konkurrenten konnte ich auf den ca. 500 Höhenmetern noch überholen, nur Christian Tortorolo, der an diesem Tag bergauf zweifellos der Leichtfüßigere war, war bereits enteilt und fuhr in 4:25 Stunden einen ungefährdeten Sieg ein. Mit Platz zwei 4 Minuten dahinter konnte ich zwar meinen Vorjahressieg nicht ganz wiederholen, die Form für die nächsten große Herausforderungen, die Alpen-Challenge in der Schweiz (220 km, 4000 Höhenmeter) am 20. August und eine Woche später den Ötztaler (238 km Speichern , 5500 Höhenmeter), dürfte aber halbwegs stimmen.

Mit Markus „El Trutzo“ Trutzenberger und Markus „Berggorilla“ Kleinhagauer wagten zwei ÜBERMOTIVIERTE Laufradler mit unterschiedlichen Ambitionen die Reise ins ferne Waldviertel!

Um 6h morgens *gähn* war Abfahrt aus Steyr, um in Gmünd möglichst stressfrei vor dem Start als Muntermacher noch einen guten Cappuccino genießen zu können.

Um 9h30 ging es bei perfekten äußeren Bedingungen (Sonnenschein bei 25 – 30 Grad Celsisu) für die 235 Teilnehmer (u.a. Bernhard Kohl) die Reise auf die 125km lange, mit 1300HM gespickte Strecke, los! Der Streckenverlauf verlief (typisch Waldviertel) von Anfang bis zum Schluss ohne Berge, jedoch sehr windig und sehr hügelig mit ein paar kurzen, giftigen Stichen, ist aber für jedermann ohne Weiteres zu schaffen.

Leider waren unsere Leute an diesem Tag ein wenig vom Pech verfolgt…

Markus Kleinhagauer, der hier quasi ein Deja-Vu vom Waldviertler Eisenmann vor knapp 2 Monaten erlebte, und lediglich eine gemütliche Ausfahrt machen wollte, bekam leider ein wenig die Undiszipliniertheit mancher Fahrer im Feld zu spüren, und kam gleich nach 4km durch einen Auffahrunfall, welcher durch eine unnötige Vollbremsung des Vordermannes verursacht wurde, zu Sturz. Außer ein paar kleinen Schürfwunden und einem verbogenen Schalthebel, bzw. leicht verbogenem Vorbau ist zum Glück jedoch nix passiert, und nach kurzer Kontrolle der Schaltung wurde von ganz hinten weg weitergefahren. Der Anschluss an die Spitzengruppe ging jedoch leider flöten, mit einer Fahrt bis die Zunge zu den Speichen herunterhing, wurde trotzdem noch der Anschluss an die zweite Gruppe geschafft, und mit 11min Rückstand auf den Sieger nach 3h23 durchs Ziel gerollt.

Markus Trutzenberger war von Anfang an in der Spitzengruppe vertreten, und konnte hier dank guter Beine auch für Tempo sorgen. Leider spielte an diesem Tag sein Material nicht so ganz mit, und schon nach einer guten Stunde pfiff die Luft aus dem Hinterreifen -> Druckluftpatrone sei Dank und die Fahrt wurde von weiter hinten wieder aufgenommen. Nichtsdestotrotz trat bei Trutzi noch zwei weitere Male dieses leise Pfeifen aus dem Hinterreifen auf, und dank freundlicher Unterstützung eines Teilnehmers konnte er das Rennen nach 3h31min noch zu Ende fahren. Umso bemerkenswerter diese Leistung, wenn man bedenkt dass El Trutzo durch diese Pannen knapp 20min verloren hat, und lange Zeit alleine gefahren ist.

Schlussendlich waren wir froh heil ins Ziel gekommen zu sein, auch wenn es uns aus o.a. Gründen nicht unbedingt leicht gemacht worden war!

Im Großen und Ganzen eine nette Veranstaltung auf schönen, wenig befahrenen Straßen quer durchs Waldviertel, jedoch ließ die Verpflegung leider schwer zu wünschen übrig -> bei der letzten Labstelle stand lediglich eine Person, die es natürlich nicht schaffte immer rechtzeitig die Becher anzufüllen wenn ein Schwung Fahrer daherkam…aber was will man in Zeiten wie diesen bei einem Nenngeld von EUR 20,-- auch groß erwarten…

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