Bei den internationalen österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften in Neuhofen an der Krems konnte Mag. Hubert Stockmaier auf der 800m-Strecke den Titel "Österreichischer Vizemeister in der Altersklasse M50" erringen.
Ebenfalls Silber errang Stockmaier beim 1500m-Lauf!!

Herzlichen Glückwunsch

Nur eine Woche nach der Hitzeschlacht von Gallneukirchen wollte Markus Kleinhagauer es unseren Duathleten „nachmachen“, und mal schauen, wie es denn bei 34 Grad Celsius im Schatten so läuft, und absolvierte als persönliches Ende der ersten Saisonhälfte die St. Pöltner Triathlon-Challenge über die olymp. Distanz von 1,5km S/40km R/10km L.
Die Voraussetzungen hätten nicht härter sein können -> drückende Hitze, Neoprenverbot, und wieder mal ein Massenstart mit 450(!) Teilnehmern auf dem kleinen Ratzersdorfer See.
Dementsprechend die Schwimmleistung, wo man aufgrund der Prügelei froh ist nicht als Sandwich aus dem Wasser zu steigen. Nach dem Verlust der Schwimmbrille, und einigen heftigen Tritten und Schlägen auf der ersten Schwimmrunde, wurde die zweite Runde in 13:10 um satte 3,5min schneller geschwommen (endlich freie Bahn!!) als die Erste mit 16:30.
Am Rad fühlte man sich wie mitten in einem Griller, wo von allen Richtungen die heisse Luft herumbläst. Durch die leider (aufgrund der Prügelei wieder einmal) verpatzte Schwimmleistung halt gute Post am Rad verpasst und somit 40km allein gefahren. Trotzdem wurde noch ein knapper 40er-Schnitt heruntergekurbelt. Dass sich das Windschattenfahren bei solch riesigen Teilnehmerzahlen nicht vermeiden lässt ist denke ich selbstredend. Viele „Sauger“ fanden gute Pakete und ließen sich ordentlich mitziehen. Vor allem beim Kampf um die vorderen Plätze fanden sich „überraschend“ viele Teilnehmer am Hinterrad des Vordermanns…
Das Laufen auf der prallen 2km-Runde um den See wurde dann knüppelhart – aufgrund der Hitzeempfindlichkeit traten dann ab km 4 Kreislaufprobleme auf. Mit einigen Gehpausen dazwischen wurde dennoch brav gekämpft und in 2:24:01 gefinisht. Ein Rückfall von Platz 35 nach dem Radfahren, auf Platz 66 war jedoch leider unumgänglich. Geplant wäre eine Zeit zw. 2h05 – 2h10 gewesen, was sich aber aufgrund der Hitze und der doch bereits ordentlich vorhandenen Müdigkeit der vergangenen Wettkämpfe als Illusion herausstellte. Sogar die Spitzenathleten waren aufgrund der Hitze um knapp 10min langsamer als bei „gewöhnlichen“ Verhältnissen.
Unterm Strich eine Spitzenveranstaltung zum Weiterempfehlen, mit vollkommen gesperrter Radstrecke(!!!), tollem Zielbuffet (Kuchen, Palatschinken, Aufstriche,…) und absolut toller Atmosphäre!
Nichtsdestotrotz werden von meiner Seite in Zukunft solche Veranstaltungen gemieden, da man eigentlich schon beim Schwimmen aufgrund der Prügelei bei solchen Teilnehmerzahlen, wirklich glücklich vorne wegkommen muss, um im Wasser endlich mal die Leistung zu bringen, die sonst im Becken drin ist! Die sportliche Wertlosigkeit des Radsplitts bei derartig riesigen Teilnehmerzahlen ist leider nicht wegzudiskutieren.
Was solls, der Körper ist müde von den vielen Wettkämpfen, und jetzt gilt es mal zwei Wochen die Beine hochzulegen, bevor die Vorbereitung auf die heiße Phase Ende August/Anfang September beginnt.

Am 24.Juni fand in Kleinzell/ Mühlviertel im Rahmen des Granitmarathons das nächste Austria-Cup-Rennen statt.

Vier Nachwuchstalente des Askö Eybl LAUFRAD Steyr waren dabei im Einsatz im Kampf um wertvolle Punkte in dieser nationalen Rennserie.

In der U/ 13-Klasse konnte Simone Lachner bei brütender Hitze als schnellste Oberösterreicherin den guten 4. Platz belegen.
Tobias Brunner erkämpfte sich bei den Burschen den für ihn tollen 11. Rang (OÖ 4. Platz).

In der U/ 15-Klasse kam Moritz Rötzer nach einem harten Rennen als 4. ins Ziel (OÖ 2. Platz).

Daniel Hochstrasser konnte in der U/ 17-Klasse bei seinem Debüt in dieser Rennserie als 3.-bester Oberösterreicher den insgesamt 9. Platz belegen, ein wirklich toller Einstieg.

25. 6. 2006: 24. Steyrer Stadtlauf; Steyr; OÖ
Moritz Rötzer, Daniel Hochstrasser, Thomas Stockmaier

Steyr - 24. Steyrer Stadtlauf - 2006-06-25
Schülerlauf - 1,8k


Rang  Stnr
Name
Jg.
Verein/Ort
Klasse
Kl-Rg.
Zeit
km/h
min/km

1
740
Hinterwirth Michael
89
LAC Amateure Steyr
M-Jug.
1
0:05:36
19.29
3:06

2
735
Stockmaier Thomas
90
Eybl Laufrad Steyr
M-Jug.
2
0:05:48
18.62
3:13

3
741
Hochstraßer Daniel
91
ASKÖ Eybl Laufrad Steyr
M-SchüA
1
0:05:59
18.05
3:19

4
739
Eidenberger Christoph
89
LAC Amateure Steyr
M-Jug.
3
0:06:07
17.66
3:23

5
730
Rötzer Moritz
93
ASKÖ Eybl Laufrad Steyr
M-SchüB
1
0:06:24
16.88
3:33

DIE FAKTEN SPRECHEN FÜR SICH!  3 : 2  für LAUFRAD ( auch ohne meinen "rotstift")

HERZLICHE GRATULATION AN
MORITZ - DANIEL - THOMAS

Jetzt ist schon wieder was passiert! (Zitat Brenner) Rainer B. und Stefan K. haben sich für die 24h-Mtb-EM in Regau gemeldet! Im 2er-Team, oder eigentlich 3er-Team – die Betreuung gehört ja schließlich auch dazu – denn hinter jedem erfolgreichem Mann/Team steht ja bekanntlich eine starke Frau (in unserem Falle, war’s Rainer’s Christa). Die Euphorie bei der Anreise wurde nach der Streckenbesichtigung gleichmal wieder heimgeschickt. DA soll ich runterfahren? Bei Nacht? Bei Nebel und Nässe? Während wir noch überlegten ob das unsere Krankenzusatzversicherung bzw. die Unfallversicherung trägt, erfuhren wir, dass die Strecke geändert wurde und die harte Sado-Maso-Abfahrt ersetzt wurde. Naja, der Rest der Strecke hat ´eh auch gereicht – schnell, 2 knackige Anstiege und ein Bergab-Singletrail, der in der Nacht so richtig spaßig wurde. (zumindest hast in der Nacht die Augen nicht mehr zumachen müssen beim Runterfahren – es war ja ´eh finster…).
Im 1,5 Stundentakt (3 – 5 Runden auf der 7km-Schleife) wechselten wir uns ab. Bei mir wurden mit dem Tag auch die Rundenzeiten immer länger und Rainer schaute mit konstant guten Zeiten ein bisserl auf unsere Platzierung. In der Nacht zeigte sich dann, wie bei 24h-Rennen halt so üblich, ob man auch wirklich zu den Irren gehört, die um 3 Uhr in der Nacht mit klammen Fingern und steifen Beinen saumüd auf’s Radl steigen, um sich in den finsteren Wald zu schmeissen. Wir gehörten dazu!!!
Mit den ersten Sonnenstrahlen kamen dann aber der Spaß an der Sache und auch die Hoffnung es doch zu schaffen wieder. Und als ich dann kurz vor 12 Uhr das letzte Mal über Start/Ziel fuhr war’s schon ein absolut geiles Gefühl! Leider warfen uns ein paar Probleme am Morgen im Endklassement noch auf den 19. Platz zurück, aber …..dabeisein ist alles! Regau, wir sehen uns vielleicht wieder!

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