Zwei Klassensiege für Laufrad

Der 18. Grossraminger Ortslauf  bildete den sportlichen Auftakt zum Ortsfest am vergangenen Wochenende.
4 Runden zu je 1850m um das Ortszentrum von Grossraming waren zu laufen.
Pius Mayer dominierte die M40 ebenso wie Hubert Stockmaier die M50.
Pius  belegte mit einer Zeit von 25:22 den 3. Rang in der Gesamtwertung, Hubert benötigte für die 7400m 27.30 min und wurde damit Gesamtneunter.
Gesamtsieger wurde souverän Lokalmatator Florian Prüller von der SIG Eisenwurzen.

Thomas Kreuzer Bei der dritten Auflage des Steyrer MTB-Marathon herrschten erstmals perfekte Wetterbedingungen.
Der Sonnenschein war nach den letzten Regenwochen Balsam auf der Haut.
Die Strecke war aufgeweicht und dementsprechend anspruchsvoll. Dies forderte Fahrer und Material gleichermaßen. Stürze und Defekte waren die Folge.
Nachdem unsere Top-Favoriten Lois und Heidi das Rennen nicht beenden konnten wurden sie sofort von den Kollegen würdevoll vertreten.
Klassenerfolge Medium-Distanz:

Name Klasse Rang
Pötz Mandi AK4 1
Schöngruber Christoph Jun 2
Heindl Christian U23 2
Kreuzer Thomas AK5 3

Gaberc Manfred und Trutzenberger Max- (der Überflieger vom Windloch-Downhill) waren die Vereinsschnellsten, gingen aber trotz starker Leistungen leer aus.
Mit Langensteiner Jürgen finishte auch ein Laufradler die Extrem-Distanz.

Besonders erwähnenswert sind die Erfolge unserer 4 Jugendlichen, die auf der Kurzdistanz ebenfalls tolle Erfolge verbuchen konnten.
Allen voran Moritz Rötzer, der dieses Rennen klar für sich entschied. Jakob Zeillinger erkämpfte einen ex aequo 3. Rang und auf den Rängen folgten sein Bruder Thomas und schließlich Thomas Stockmaier!


Hier noch eine Liste aller 23 Teilnehmer:

Klasse
Rang
Name
Distanz

AK4
1
Pötz Manfred
Medium

H1
1
RÖTZER Moritz
Kurz

U23
2
HEINDL Christian
Medium

Jun
2
SCHÖNGRUBER Christoph
Medium

AK5
3
KREUZER Thomas
Medium

U17
4
HOCHSTRASSER Daniel
Medium

Jun
4
LAMM Alexander
Medium

H1
4
ZEILLINGER Jakob
Kurz

AK1
5
GABERC Manfred
Medium

U17
5
LAMM Daniel
Medium

U23
6
WALD Joachim
Medium

H1
6
ZEILLINGER Jakob
Kurz

AK1
7
TRUTZENBERGER Markus
Medium

AK2
8
Pichler Rainer
Medium

AK
9
KLINSER Andreas
Medium

H1
9
STOCKMAIER Thomas
Kurz

AK1
17
RITT Hannes
Medium

AK2
18
LANGENSTEINER Jürgen
Extrem

AK1
19
MAYRBÄURL Martin
Medium

AK
20
FARTHOFER Martin
Medium

AK3
24
LAMM Friedrich
Medium

AK
26
MOCNIK Alexander
Medium

AK1
38
BAUTZ Martin
medium


Gratulation an alle Teilnehmer.

Zur Freude aller ging am Pfingstmontag das 4.Challenge Rennen dieser Saison zur Abwechslung einmal bei perfekten Wetterverhältnissen über die Bühne. Trotz der Streckenänderung beim Anstieg auf die Tauplitz, die aufgrund 30cm Schnee vorgenommen werden musste, war die Auffahrt über die lange Asphaltstraße auf die Tauplitz nicht weniger anspruchsvoll.
Die ersten 14km konnte Heidi Scharnreitner gemeinsam mit Birgit Kafka, der Favoritin auf der Langstrecke, mithalten. Scharnreitner erreichte jedoch 30 Sekunden vor ihr das Ziel der Bergwertung und konnte sich ab dort kontinuierlich von ihr absetzen.
Heidi Scharnreitner konnte somit in Bad Mitterndorf nicht nur den Gesamtsieg auf der Small-Strecke einfahren, sondern gewann auch die Kulm-Bergwertung.
Paul Krempl wurde 4. in seiner AK, konnte aber den 2.Rang in der Challenge-Zwischenwertung verteidigen.

Herren Gesamt 37km:
1. Gerald Burgsteiner
2. Wolfgang Krenn
3. Michael Binder
7. Paul Krempl   Ergebnisse:

Damen Gesamt 37km:
1. Heidi Scharnreitner
2. Elana Eipeldauer
3. Rosemarie WimmerBergwertung:
Herren:
1. Heinz Verbnjak
2. Gerald Burgsteiner
3. David Schöggl

Damen:
1.Heidi Scharnreitner
2. Birgit Kafka
3. Elana Eipeldauer


Drei Wochen nach der erfolgreichen Schlacht unserer Duathleten beim „Hammerduathlon“ in Bad Häring, versuchten sich fünf Laufradler (Jeanette + Erich Bernhauser, Mario Mayrhofer, Ludwig Pointner, Markus Kleinhagauer) beim „Hammertriathlon“ im hohen Waldviertel, genauer gesagt in Litschau. Dabei galt es 2 Runden zu a’ 1,15km (= gesamt 2,3km) im 14,7 Grad „warmen“ Herrensee zu schwimmen, am Rad 3 Runden zu a’ 28,3km (= gesamt 85km) mit 1325 HM herunterzukurbeln (Windschattenfahren unmöglich!!!), und dem ganzen noch nicht genug, einen Halbmarathon (4 Runden um den See zu a’ 5,3km) mit knapp 200 HM auf Schotter, Asphalt und Wiese zu laufen.

Nachdem hier neben den NÖ und OÖ Landesmeisterschaften auch die österr. Staatsmeisterschaft über die Triathlon-Mitteldistanz ausgetragen wurde, war die Stärke des Starterfeldes selbstredend. Neben der starken ausländischen Konkurrenz (u.a. mit dem absoluten Superstar der Triathlonszene, dem Hawaii-Sieger von 2004, Normann Stadler aus Mannheim), waren, nur um ein paar Namen aufzuzählen, Gernot Seidl, Alexander Frühwirth, Frederic Kohl, Gernot Greylinger, Bernhard Keller, Georg Swoboda,…am Start. Also alles was auf  der Mittel- und Landdistanz Rang und Namen hat. Dem nicht genug waren noch einige andere Athleten mit Hawaii-Erfahrung an der Startlinie zu finden.

Aufgrund der wechselhaften Witterung vor dem Rennen selbst (Sonne, Wolken, Wind), stellte jedermann/frau sich die Frage, was denn nun die ideale Adjustierung nach dem Schwimmsplitt sein würde. Nachdem der Wettergott Gott sei Dank Einsicht zeigte, und dem 200 Mann/Frau grossen Teilnehmerfeld Sonne, aber auch starken Wind, schenkte, war diese Frage relativ schnell zugunsten des ärmellosen Tops geklärt.

Die Schwimmstrecke selbst wurde aufgrund der Wassertemperatur auf angebliche 1,9km verkürzt. Die Bojen selbst wurden aber im Gegensatz zum Vortag nicht verändert. Vermutung der Redaktion -> entweder die Wettkampfkommissäre waren sich im Vorhinein schon sicher nur 1,9km zu schwimmen, oder es wurde wirklich ein wenig länger geschwommen.

Nach dem Schwimmen gings auf die selektive Radstrecke, auf der der Wind mit einer ordentlichen Stärke konstant blies. Wenn nicht von vorne dann schräg von der Seite herein. Lediglich die letzten 3-4km auf der Radrunde hatte man Windunterstützung. Dementsprechend langsam auch die Radzeiten, mit z.B. einem 34er-Schnitt hatte man schon die 10. Radzeit.

Damit es zum Schluss dann noch mal so richtig schön weh tut, wurde die Laufstrecke auch noch mal mit einigen Höhenmetern „verschönert“. 20m rauf, 15m runter, 30m rauf, 20m runter, 10m rauf, 30m runter,…ein ewiges Auf und ab, vorwiegend auf Schotter, zum Teil auch Asphalt und Wiese.

Umso bemerkenswerter dafür die Leistungen unserer orange-blauen:

Jeanette Bernhauser lieferte eine solide Schwimmleistung. Bereits am Rad konnte Sie einige Plätze gut machen und einige Damen hinter ihr lassen. Umso bemerkenswerter die konstanten Rundenzeiten beim abschliessenden Halbmarathon, in dem Sie sich zum Schluss sogar noch steigern konnte und in 5:35:00 den OÖ Landesmeistertitel bei den Damen, und den Vizestaatsmeistertitel in der Klasse Elite 2 weiblich sicherte.
Erich Bernhauser stieg nur knapp hinter der Spitze aus dem Wasser, konnte am Rad ordentlichen Druck machen, bevor auch er beim Laufen den Höhenmetern am Rad Tribut zollen musste, der Hammer kam und in 4:43:56 komplett leer durchs Ziel hoppste. Lohn dafür waren der 9. Platz in der Elite 2 der öst. Staatsmeisterschaft und der OÖ. Vizelandesmeistertitel hinter dem Hawaii-Finisher und mehrmaligem Landesmeister im Schwimmen, Dietmar Haiböck
Mario Mayrhofer brachte lt. eigenen Worten „den bisher besten Schwimmsplitt“, fuhr am Rad von Runde zu Runde stärker, und konnte auch beim Laufen noch einiges drauf legen. Am Ende lief er nur knapp 3min hinter Erich in 4:49:28 ein und konnte sich in der Elite 2 männlich die Bronzemedaille in der OÖ Landesmeisterschaftswertung sichern. Für ihn somit eine gelungene Vorbereitung im Hinblick auf den IM Austria in Klagenfurt!
Auch Triathlon-Rookie Ludwig Pointner schlug sich tapfer. Beim Schwimmen musste er noch das typische Lehrgeld für Orientierungslosigkeit im freien Gewässer zahlen, und stieg als einer der letzten aus dem Wasser. Am Rad konnte er dann aber umso mehr aufdrehen und sich Platz um Platz nach vorne arbeiten. Dies wirkte sich dann aber auf den beiden letzten Laufrunden aus, umso glücklicher trabte Ludwig nach 5:24:10 durchs Ziel. Gratulation zum gelungenen Debüt
80kg-Berggorilla Markus Kleinhagauer absolvierte sein Mitteldistanz-Debüt auf einer für ihn eher untypischen Strecke. Um in die Mannschaftswertung für die öst. Staatsmeisterschaftswertung aufgenommen zu werden, wurde jedoch noch ein dritter Lizenznehmer benötigt. Noch ein wenig benommen von den kühlen Wassertemperaturen konnte er jedoch eine für ihn durchaus beachtliche Radleistung bringen. Obwohl langsam weggelaufen, schossen anfangs der zweiten Laufrunde die Krämpfe ein. Hinzu kamen dann noch Magenprobleme und es wurde nur mehr brav mit 5:02:02 ins Ziel gejoggt. Schlussendlich schaute dennoch der OÖ Landesmeistertitel in der Elite 1 männlich heraus.
Obwohl von unseren männlichen Startern niemand so wirklich überglücklich mit seiner Leistung war, wurde in der Mannschaftswertung der 6. Rang belegt, was aufgrund der starken Besetzung eine durchaus bemerkenswerte Platzierung ist.

Die einzige Frage, die sich uns beim Durchblättern der Ergebnislisten stellte war jene, warum auf einmal Athleten, die auf der Kurzdistanz am Rad immer hinter uns sind, auf einmal 10-12min schnellere Radsplitts fahren. Wir arbeiten aber noch an einer Lösung des Problems ;-)

Den Gesamtsieg sicherte sich übrigens (was für eine Überraschung) Normann Stadler, der am Rad mit einem lockeren 40er-Schnitt dahinbrauste. Der amtierende Staatsmeister Gernot Seidl, glz. auch der stärkste Radfahrer aller österr. Triathleten, verlor am Rad 10min auf den Deutschen…

Unterm Strich eine absolute Topveranstaltung des Tri Team Chaos, mit einer mehr als staatsmeisterschaftswürdigen Streckenführung, die hoffentlich auch in den nächsten Jahren ihre Fortsetzung findet! An Gastfreundlichkeit sind die Waldviertler sowieso kaum zu schlagen!

Am Pfingstsonntag fand in Haiming/ Tirol im Ötztal ein weiteres Austria-Cup-Rennen statt.
Diesmal mit internationaler Beteiligung sehr stark besetzt, mit Fahrer/innen aus Italien und Deutschland.
Eine tolle Organisation und eine reine Single-Trail-Strecke ließen nichts zu wünschen übrig.
Und es hat überhaupt nicht geregnet, also auch kein Gatsch!!!!
Simone Lachner, deren Hauptgegnerinnen hauptsächlich aus Tirol stammen und damit diesmal den Heimvorteil hatten, belegte in einem durchwachsenen Rennen den, unter diesen Bedingungen guten 5. Rang.
Moritz Rötzer war diesmal nicht am Start.
Nun fahren wir auf Jugendtrainingslager in die Steiermark und im Anschluss findet das nächste Rennen in Kärnten statt.
Dann geht es eine Woche später in Oberösterreich in Kleinzell weiter.
Liebe Grüße
EuerLaufrad-Kids Team

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