Fast passend zu dem Film „Hundstage“ des bekannten österr. Regisseurs Ulrich Seidl, wurden den Athleten dieses Jahr auch bei den österr. Triathlonstaatsmeisterschaften über die klassische olympische Distanz auf der Donauinsel in Wien, sehr „hundige“ 36 Grad Celsius auferlegt.

Unerschrocken nahm unser einziger Vertreter Berthold „Schörki“ Schörkhuber die 1500m Schwimmen, 40km am Rad, und 10km per pedes in Angriff. Das 1500m lange Schwimmen im 20 Grad kühlen Nebenfluss der Donau war dabei noch eine erfrischende Abkühlung, welche Schörki – gewohnt stark –  in der ersten großen Verfolgergruppe absolvieren konnte, und zw. Platz 14 und 25 aufs Rad stieg. Dort konnte er dann mit der Elite Tritt halten, und in einem großen Pack als Gesamt-19. bzw. Vierter (!) in der wie immer sehr stark besetzten U23-Klasse, die fast ausschließlich mit ÖTRV-Kaderathleten besetzt war, inmitten der österr. Spitze auf die Laufstrecke gehen.

Hier wurde Berti eines der zahlreichen Opfer, wobei er im Gegensatz zu einigen Anderen trotz der brütenden Hitze nie ans Aufgeben dachte, und schlussendlich reichte es für den 32. Gesamtrang,  und 10. Platz in der U23.

In Anbetracht der vielen Aufgaben, und dass der heiße Asphalt einem förmlich die Sohle durchbrannte, ein respektables Rennen, und bis Ende des Radsplitts eine tolle Leistung die mehr für die Zukunft  verspricht!

Herzlichen Glückwunsch zum Finish bei diesen schweren Bedingungen!

 

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Mit 16 Grad Wassertemperatur und 9 Grad Außentemperatur waren die Bedingungen beim Frauentriathlon am Pleschinger See nicht wirklich gemütlich. Das angeblich schwache Geschlecht ließ sich davon aber nicht abschrecken, und so konnte der Veranstalter gerade im heurigen Jahr ein Rekordteilnehmerfeld (!) stellen. Mittendrin statt nur dabei Karin Poth, die der Schafskälte erfolgreich trotze, und sich als Gesamtfünfte, und Siegerin der Elite II bei den Damen erneut (eigentlich schon abonniert) auf dem Podest platzieren konnte.
Gratulation zur 1. Überwindung bei solchen Bedingungen den Weg nach Plesching anzutreten, und 2. zum tollen Ergebnis!

 

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Nachdem Paul Honeder bereits die letzten Jahre die Rennen der Powerkids-Serie dominierte, konnte er auch beim Ennser Aquathlon seine Vormachtstellung in OÖ unter Beweis stellen. Bereits beim Schwimmen vorne weg, konnte er beim Laufen seine Stärke in dieser Disziplin voll ausspielen, und sich souverän den Gesamtsieg sichern, was in der Cup-Gesamtwertung die Führung mit der Maximalpunkteanzahl bedeutet.

 

 

Die Temperaturen in Österreich, gestalteten das zweite Rennen zur Serie des Austria Junior-Triathloncups zu einem Duathlon um, was unseren Nachwuchscrack Paul Honeder trotz seiner Schwimmstärke nicht wirklich irritierte. Bei unwirtlichen Temperaturen und Bedingungen, konnte er auf dem sehr hügeligen 3,2km langen Laufkurs mit der Spitzengruppe auf den 16km langen Radparcours wechseln, wo er den zweiten ‚Gesamtplatz mit ca. 40sec Vorsprung absichern konnte, um diesen schlussendlich nach Hause zu laufen. Nur vom amtierenden österr. Staatsmeister geschlagen, eine Bestätigung der bereits zahlreichen tollen Ergebnisse beim Powerkids-Cup. Mit diesem Ergebnis konnte er sich auch in der Gesamtwertung des Austria-Juniorcups auf den zweiten Platz nach vorne arbeiten.
Eine absolute Top-Leistung von Paul (Jhg. 96), noch dazu als Jüngster unter den zahlreichen 95er-Jahrgängen!

 

 

Hitzeschlacht beim Ternberger Marktlauf!

35 Grad und mehr stellten sich beim 7,5 km langen Ternberger Marktlauf den Sportlern entgegen! Die Laufrad Steyr Athletin Karin Gaberc kam mit der Hitze bei den Damen am besten zurecht und entschied die Damenklasse klar für sich. Mit ihrer Zeit von 25:34 kamen auch gerade 13 Herren vor der Steyrerin ins Ziel. Zweite wurde Petra Bergauer vom Lac Amateure Steyr.

Bei den Herren ging der Sieg ganz klar an den Spitzenläufer Florian Prüller. Er siegte mit über einer Minute Vorsprung vor dem Stadtlaufsieger Alex Demse. Dritter wurde Manfred Gaberc vom Laufrad Team, der über 3 von 4 Runden noch gut mit Demse mithalten konnte. Auf den Plätzen 4 und 5 ritterten sich Helmut Rattinger und Hermann Bauer, wobei sich Bauer schließlich im Zielsprint durchsetzten konnte.

 

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