Am Pfingstsonntag nahm Walter Lehki mit der  Tourversion von Lüttich - Bastogne - Lüttich seinen fünften Klassiker  unter die Räder. „La Doyenne“, wie das Rennen liebevoll genannt wird, ist das älteste Eintagesrennen im Radsport und wurde erstmals 1892 gefahren.

Lüttich - Bastogne - Lüttich gilt durch das hügelige Profil der Ardennen als eines der schwersten Rennen im Radsport. Charakteristisch sind einige relativ kurze, jedoch bis zu 22 % steile Anstiege („Hellinge“), die vor allem durch die rasche Abfolge im Finale den etwa 250 Kilometer langen Kurs schwer machen.

Hier der Bericht:

Am Pfingstsonntag fand in Kleinzell vor großer Kulisse die MTB-Langdistanz-Marathon Europameiserschaft statt.

Auf sehr rutschiger und technisch wie körperlich anspruchsvoller Strecke nahmen 3 Laufradler die Herausforderung an und mischten sich unter die insgesamt ca. 700 Starter.

Am Vatertag wollte Wolfgang Lachner (Vater) es wissen und ging mit Simone (Tochter) im gleichen Rennen an den Start.

Erneut eine starke Leistung von Maria Gradauer beim Leithaberg-Radmarathon über 120km. Sie trotzte dem dort allseits bekannten Wind mehr als nur hervorragend und wurde bei den Damen Gesamtzweite in sehr beachtlichen 3:50:50!

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg - nach den "Brezn" der letzten Monate hoffentlich ein schönes Trostpflaster!

 

Ergebnisse gibts unter: http://www.global-sportservice.com/results/2011/0612purbach/


Am Samstag starteten Sebastian Grünmüller, Markus Kleinhagauer und Berthold Schörkhuber bei den Triathlon-Staatsmeisterschaften über die olympische Distanz in Wien. Das Starterfeld war stark besetzt wie seit Jahren nicht mehr und wohl das stärkste seit der Jahrtausendwende. Aufgrund der hohen Leistungsdichte wurde ein spannendes Rennen um die Krone des heimischen Kurztriathlons geboten. Für die Laufradler galt es einerseits ein gelungenes Debüt (Basti und Max) bei den Staatsmeisterschaften zu vollbringen, und andererseits möglichst im Mittelfeld zu landen (Berthold).

 

Am Samstag ging es für Markus Kleinhagauer ins wunderschöne Tiroler Land um nach 2 Jahren Pause wieder mal eine olympische Distanz zu versuchen. Genauer gesagt ging es nach Kirchbichl, direkt neben dem altbekannten Bad Häring. Da die Streckenführungen dort im Vergleich zu den Triathlons in Oberösterreich und ostwärts davon "ein wenig" knackiger und damit ehrlicher sind, sollte der akt. Leistungsstand gut messbar sein. Von Draftingrennen wird man ja bekanntlich nicht besser.

 

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