Nach sechs langen Jahren fand der österr. Triathlonverband dass es mal an der Zeit wäre die Staatsmeisterschaften über die klassische olympische Distanz woanders als auf der Wiener Donauinsel auszutragen. In den letzten Jahren gab es doch einen deutlichen Teilnehmerschwund und mit der Entscheidung die Meisterschaften an den Trumer See zu vergeben lag man goldrichtig. Insgesamt 180 AthletInnen fanden sich zum Start ein, und von der orange-blauen Fraktion konnte man mit Berthold Schörkhuber, Fränk "the Tänk" Halmer und dem Bergfloh Markus Kleinhagauer sogar ein Team für die Mannschaftswertung stellen.

Es war das absolute Highlight im Triathlonkalender dieses Jahr --> das Weltmeisterschaftsrennen in Kitzbühel mit dem Rad rauf aufs Kitzbüheler Horn. Mit dabei von der Laufrad-Truppe beim härtesten Triathlon Österreichs Andre Hoser und Markus "der Floh" Kleinhagauer. Nicht nur wir Amateure, auch die Weltelite hatte gehörigen Respekt vor den knapp 900HM auf 7km Länge am Rad.

Am Sonntag, 23. Juni, fand die 20. Ausgabe des 3-Länder-Giro statt

 

Mit dabei in diesem Jahr war eine stattliche Teilnehmerzahl aus dem schönen Steyr!

Vergangenen Samstag fand zum dritten Mal der Steeltownman über die Sprint- und olympische Distanz statt. Bei warmen Temperaturen und wechselhaftem Wetter absolvierten Sebastian Grünmüller und Berthold Schörkhuber
jeweils den Sprint- bzw. Kurztriathlon. Das Schwimmen ging bei beiden Distanzen neoprenfrei über die Bühne was den beiden Laufradathleten als starke Schwimmer nur allzu gut entgegenkam.
Sebastian kam als 13. aus dem Wasser und fand sich nach einem sehr schnellen Wechsel in der vorderen Radgruppe wieder. Der einsetzende Regen beeinträchtige ihn auf seinen zwei Radrunden nicht und spulte die 20 km
solide herunter. Die anschließenden 5 km lief Sebastian, in Anbetracht seiner diesjährigen „Trainingspause“, in ordentlichen 21:33 Min und errang den 21. Gesamtrang, bzw. den 6. Platz in der Elite 2-Klasse.
Am späten Nachmittag erfolgte der Start über die olympische Distanz mit über 230 Teilnehmern, darunter auch der ehemalige Ironmanweltmeister Faris Al-Sultan. Berthold hielt mit dem  ersten größeren Verfolgerfeld mit und kam als 13. aus dem Wasser. Auch am Rad fuhr Berthold die ersten zwei Runden in der ersten Verfolgergruppe. Nach einem heftigen Wolkenbruch musste er die Gruppe ziehen lassen und fuhr die letzten zwei Runden auf Sicherheit um einen Sturz zu vermeiden. Mehrere Straßenabschnitte waren von 40cm tief überflutet und durch den starken Regenfall war die Sicht äußerst schlecht. Als die kurvenreichen 40 km absolviert waren und zeitgleich der heftige Regen nachließ, kämpfte Berthold auf den zehn Laufkilometern gegen auftretende Oberschenkelkrämpfe und einer sehr matschigen Laufstrecke. Die erste Laufrunde war, trotz Sturzes, sehr flott doch ab Kilometer 6 machte sich die Ermüdung in den Oberschenkel bemerkbar und das Tempo musste gedrosselt werden.
Schlussendlich errang Berti den 21. Gesamtrang, was den 4. Platz in der Klasse und die Bronzene in der Landesmeisterschaftswertung der Elite 1-Klasse bedeutete.
 

Am Samstag, den 22.6. 2013 war es so weit: Die Zeit für meine Premiere über die 55km lange Strecke in Salzburg beim Mozart 100 war gekommen. Doch nicht die Länge macht diese Strecke so besonders, sondern die anspruchsvolle Streckenführung inkl.1200 hm mit wunderbarem Panorama.

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